So, nun, nachdem der Keller auch Fußbodenfliesen bekommen hat, der Sohn ihn frisch verputzt hat und sich daraus eine Werkstatt vom Feinsten gemacht hat - vorher hatte ich mal den Gedanken an ein Atelier... das Wohnzimmer, der Flur und das Arbeitszimmer Laminat erhalten haben, dachte ich mir 2005 - mein Arbeitszimmer ist viel zu klein - das Wohnzimmer ist bedeutend größer, wird aber vielleicht zweimal im Jahr benutzt, wenn Besuch kommt oder wenn ich es zum zweiten Arbeitszimmer entarten lasse. Das muss jetzt aufhören! Daniel hat im Frühjahr die Küche gemacht, (die zeig ich auf der nächsten Seite) - jetzt sind Sommerferien.

Viel Zeit. Also Zimmertausch. Vorher viele schöne neue Regale einkaufen.

 

 

Das ist das Chaos Teil eins, das Arbeitszimmer wird geleert.

Daniel hat mir auch versprochen, auch hier die eine krumme, bucklige Wand neu zu verputzen.

Er hat darin mittlerweile viel Übung und ich freue mich drauf.

 

 

Im Wohnzimmer wird schrittweise ausgetauscht. Schön, dass der Sohn noch einen guten Kumpel hat -

Möbel schleppen ist nicht mein Ding - aus- und einräumen reicht völlig aus.

 

 

 

 

 

Sieht doch schon mal ganz nett aus - aber das Chaos geht ja weiter...

Was im Flur geparkt war, muss auch noch da rein... und die alten Schränke

kommen in den Flur und warten auch auf das Einräumen.

Meine Wohnung ist eindeutig zu klein für den ganzen Kram, der natürlich wichtig ist.

 

 

Nun muss optimiert werden - Räumen von A nach B und von dort aus nach C...

 

 

 

Zwischenparkstation für die Wohnzimmerschränke, die vom Arbeitszimmer kriegen schon mal neue Baumarkt-Möbelfolie drauf..

 

 

Das Arbeitszimmer leert sich ein wenig - das Zeichenzeug und die Schulbücher verschwinden im Flur.

Daniel verputzt schon mal das neue Wohnzimmer...

 

 

Na die Wand sieht doch so frisch verputzt und gestrichen schon ganz passabel aus...

 

 

Die damals rohe Steinmauer kriegt Gipskarton.

 

 

Ja endlich verschwindet auch am Fenster das alte Mauerwerk...

Hurra, Mutti darf putzen!

 

 

Toll, dass es Tapete gibt, die wie Putz zu handhaben ist, Baumwollstrukturen irgendwie. Aber teuer. Daniel ist der Meister. Nur das Zeug reicht nicht so weit.

 

 

Aber Mutti hat ja Ideen, es muss ja nicht alles, nur die Gipskartonwand ...

Die Übergänge werden betont und dann klappt es auch mit dem Layout.

 

 

Na bitte, auch die Schränke stehen.

Der kleine Schrank da vorn segnet allerdings unrettbar das zeitliche. Macht nichts, wir können die Türen dann halt als Bilder verwenden.  Mutti malt.

 

 

Das da kommt über den breiten Schrank.

 

 

Dieses hier hinten hinter den Fernseher.

Sag nur einer, das geht nicht so...

 

 

Auch die Türen bekommen ein helleres Aussehen - auf dem Baumarkt gibt es ja Möbelfolien in allen Schattierungen, auch weiß.

Doch nun kommt der nächste Streich.

 

 

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